Wärend der Keynote 2008 stellte Steve Jobs den direkten Vergleich seines neuen Produkts zu dem momentanen Marktbeherrscher in Sachen Subnotebook auf. Er verglich das neue MacBook Air mit der Sony Vaio TZ-Reihe und meinte damit auf einem richtigen Kurs zu sein.
Nicht nur heise.de meint, er sei damit über sein Ziel hinaus geschossen, auch Mike Abary, Senior Vice President of VAIO Product Marketing, gibt seinen Kommentar dazu. Auf Gizmodo nimmt er Stellung zur neuen Konkurrenz und erzählt wie Sony mit dem Vaio die Sicht des Marktes schmerzlich erfahren musste.

Als 2004 Sony mit dem X505 auf den Markt der Subnotebooks drang, war es schwer den Käufern den Nutzen eines CD-/DVD-Laufwerks auszureden. Jetzt, in 2008, ist es durchaus möglich dieses zu entfernen. Durch aktuelle Breitband-Internetverbindungen, mehr Speicherplatz auf kleinstem Raum und das “Remote Disc” Feature des MacBook Air ist es durchaus Konkurrenzfähig, auch ohne optisches Laufwerk. Dennoch, so Mike Abary, “Thinness is not the holy grail” – womit er recht haben mag. Denn das Design des MacBook Air geht auf Kosten des Funktionsumfangs.
Auf die Frage was er sich am meisten im MacBook Air wünschen würde, erwähnte er ohne zu zögern den Wunsch nach 3G-Funktionen.